Preisgekrönter Indie-Newsletter zu Social Media

#TikTokMadeMeBuyIt und „site:reddit“ statt einfach googeln | Immer mehr Behörden nutzen Mastodon | Mehr Sichtbarkeit für YouTube Shorts

Salut und herzlich willkommen zur 778. Ausgabe des Social Media Briefings. Heute möchten wir das Intro nutzen, um auf eine Veranstaltung hinzuweisen, die wir gemeinsam mit den Kollegen von Was mit Medien organisieren: Kommenden Dienstag, 22.2.22, veranstalten wir ein virtuelles Social Media Barcamp. Wir würden uns sehr freuen, möglichst viele von Euch dort zu treffen! Inhaltlich geht es bei uns im Briefing heute darum, wie sich die Suche im Internet verändert. Dinge wie #TikTokMadeMeBuyIt lösen zwar die Google-Suche nicht komplett ab. Social-Media-Plattformen sind aber immer öfter die erste Anlaufstelle, um nach Produkten zu suchen. Eine ziemlich spannende Entwicklung! Wir bedanken uns für das Interesse an unserer Publikation und wünschen ein angenehmes Wochenende! Martin und Simon

#TikTokMadeMeBuyIt und "site:reddit" statt einfach googeln: Wie sich Suchen verändert

Was ist

In den vergangenen Tagen ging ein Blogeintrag viral, der eine steile These aufstellte: "Google Search Is Dying" (dkb). Bei Hacker News diskutieren Hunderte Menschen darüber, auf Reddit gab es Zehntausende Upvotes und Tausende Kommentare, Twitter ist ebenfalls voll mit Links und Reaktionen.

Um es vorwegzunehmen: Die Behauptung ist falsch. Google stirbt nicht, weder heute noch morgen, und auch nicht in zwei Jahren. Der Text ist aber differenzierter als die zugespitzte Überschrift und enthält einige spannende Beobachtungen. Wir nehmen das zum Anlass, uns Gedanken über die Zukunft des Suchens im Netz zu machen. Und am Ende gibt es noch drei Search-Hacks.

Warum Google manchmal nervt

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