Preisgekrönter Indie-Newsletter zu Social Media

Sinn und Unsinn von Social-Media-Guidelines | Twitters Musk-Saga geht weiter | TikTok bei US-Teens populärer als Snapchat

Salut und herzlich willkommen zur 790. Ausgabe des Social Media Briefings. Heute wieder einmal eine pickepackevolle Ausgabe. Es geht unter anderem um den Sinn und Unsinn von Social-Media-Guidelines und um das nächste Kapitel in der jetzt schon legendären Twitter-Musk-Saga. Zudem lernen wir, dass TikTok bei US-Teens mittlerweile populärer ist als Snapchat. Last but not least verlosen wir am Ende drei Bücher zum Thema „Social Media für Behörden“. Das nächste Briefing kommt nach den Feiertagen. Wir wünschen allen jetzt schon einmal frohe Ostern! Bleibt gesund! Simon und Martin

Twitter und die Times: Sinn und Unsinn von Social-Media-Guidelines

Was ist

Die New York Times hat ihre Social-Media-Guidelines für Twitter überarbeitet und teils verschärft. Diese Richtlinien sollen allen Angestellten und freien Mitarbeiterïnnen der Times helfen, die Plattform so zu nutzen, dass es weder dem Verlag noch ihrer Arbeit schadet.

Warum wir das Thema behandeln

Für uns persönlich ist dieser Leitfaden spannend, da wir selbst Journalisten sind und unsere eigene Social-Media-Präsenz immer wieder hinterfragen. Das trifft allerdings nur auf einen Teil der Abonnentïnnen unseres Briefing zu. Außerdem lässt sich die Situation in den USA nur eingeschränkt mit der in Deutschland vergleichen. Zum einen spielt Twitter dort eine viel größere Rolle, zum anderen unterscheidet sich das dortige Verständnis von journalistischer Neutralität und Objektivität stark von unserem.

Aus diesen Gründen gehen wir nicht auf jedes Detail ein und belassen es vorerst bei einem groben Überblick.…

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