
Wenn KI von KI lernt und das Netz vermüllt
“Software Is eating the world”, schrieb Marc Andreessen vor zwölf Jahren. Heute müsste es heißen: “AI is eating the web”. Für die Menschen bleibt leider nur Fast Food übrig.
“Software Is eating the world”, schrieb Marc Andreessen vor zwölf Jahren. Heute müsste es heißen: “AI is eating the web”. Für die Menschen bleibt leider nur Fast Food übrig.
Auf der Republica erklärt Jürgen "tante" Geuter, warum KI nicht alternativlos werden darf. In Cupertino erklärt Tim Cook, wie Apple die Vision Pro alternativlos machen möchte. Wir haben uns beides angeschaut.
KI könnte das Ende der menschlichen Zivilisation bedeuten. Das sagen ausgerechnet Menschen, die immer leistungsfähigere KI entwickeln. Wie ernst muss man solche Warnungen nehmen?
Heute Abend stellt Google neue KI-Werkzeuge vor. Der Druck ist enorm: Zum ersten Mal in der 25-jährigen Firmengeschichte muss sich Google neu erfinden, um seine Dominanz zu wahren.
Wird KI die Menschheit auslöschen? Keine Ahnung. Wird KI die Welt verändern? Garantiert. Deshalb braucht es Regulierung – weniger für KI, sondern hauptsächlich für die Menschen und Konzerne, die sie entwickeln.
Mächtige KI braucht eine sechsmonatige Denkpause. Das fordern mehr als 1000 prominente Erstunterzeichnende eines offenen Briefes. Die Petition schürt Panik vor Science-Fiction-Szenarien und ignoriert die realen Risiken von KI.
Alle reden über KI. Wir haben ein paar Wochen zugehört, jetzt wollen wir mitreden.
Microsoft ist vorgeprescht, Google stolpert hinterher – jetzt haben auch Meta und Snap Anlauf genommen. Wir fragen uns: Sollte jemand beim AI-Wettrennen mal kräftig auf die Bremse treten?
Googeln steht für Suchen, Bingen für exzessiven Serienkonsum. Microsoft will das ändern – und zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten wirkt Google verwundbar.