#Briefing: Ein Snap sagt mehr als tausend Worte, it’s a bot’s world, Kritik an Trump unerwünscht

martin

Ein Snap sagt mehr als tausend Worte

Höhlenmenschen kommunizierten mit Wandmalereien, dann erfand irgendjemand die Schrift und nun gehen wir zurück zu unseren Wurzeln? So liest sich die Haltung eines Guardian-Kommentars. Zitiert wird Snapchat-Erfinder Evan Spiegel: „Die Leute wundern sich, warum ihre Tochter 10.000 Fotos am Tag macht. Was sie nicht verstehen ist, dass sie nicht die Bilder konserviert. Sie kommuniziert.“ Also vielleicht endet das Zeitalter der Schrift und es kommt das Zeitalter der Bilder. Wieder. Is Snapchat the sign of a post-literary future? [Guardian]

It's a bot's world

Bis zu 15 Prozent aller Twitter-Accounts stehen im Verdacht, von Bots bespielt zu werden, berichtet Motherboard – das wären etwa 48 Millionen. Die Zahlen stammen von Analysen der US-Universitäten Indiana und Southern California. Verraten haben sich die Bots zum Beispiel durch ihre Namen, das Alter der Accounts, Zahl der Retweets pro Stunde. Twitter selbst spricht übrigens von höchstens 8,5 Prozent Bot-Anteil. New Machine Learning Framework Uncovers Twitter's Vast Bot Population [Motherboard]

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