FAQ//ALLGEMEIN

Was ist das Social Media Briefing?

Das Social Media Briefing ist ein Newsletter, der Dienstags und Donnerstags um 7:00 Uhr verschickt wird. Das Briefing bespricht die wichtigsten News und Debatten rund um Social Media – speziell mit Blick auf die Schnittstellen zu Journalismus, Politik und Gesellschaft. Das Briefing besteht aus zwei Teilen: einer Analyse – unsere sogenannten Deep Dives – und einem News-Block.

Was bringt mir das?

Der Service des Social Media Briefings besteht darin, dass wir für Dich alle wesentlichen News und Debatten zusammenfassen und einordnen. So musst Du nicht selbst alles lesen oder ständig die ganze Zeit „on“ sein, bist aber stets im Bilde, was in Sachen Social Media passiert.

Wer liest das Briefing denn sonst so?

Das Briefing wird von mehr als Dreitausend Kollegïnnen gelesen, die mehrheitlich hauptberuflich mit Social Media und Kommunikation zu tun haben. Die meisten Kollegïnnen kommen aus dem Journalismus und der PR-Branche. Es sind aber auch zahlreiche Vertreterïnnen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unter den Abonnentïnnen. Und – last but not least – natürlich auch eine ganze Reihe von Social-Media-Interessierten, die das Briefing einfach nur aus privaten Gründen lesen.

Wie lange gibt es das Social Media Watchblog denn schon?

Das Social Media Briefing gibt es bereits seit acht Jahren. Was einst als ambitioniertes Hobby-Projekt begann, hat sich über die Jahre zu einer echten Institution in der deutschen Medienlandschaft gemausert. Hier erfährst du mehr über die Geschichte des Social Media Watchblogs.

Wer steckt hinter dem social media watchblog?

Wir sind ein Kollektiv aus drei gelernten Journalisten. Wir arbeiten neben dem Social Media Watchblog für renommierte Medienunternehmen – etwa für brand eins, die Deutsche Welle oder die Süddeutsche Zeitung. Wir bewegen uns seit Jahren an den Schnittstellen von Social Media, Medien, Politik und Gesellschaft.


Wie finanziert sich das social media watchblog?

Wir finanzieren uns komplett über unsere Leserïnnen! Hinter uns steht kein Unternehmen, keine Stiftung, kein Verlag. Wir verstehen uns als Indie-Journalisten. Die Idee: Wir bieten Dir einen echten Service und Du bezahlst uns einfach direkt dafür – ganz ohne Dritte und völlig unkompliziert. Wenn dir unsere Arbeit nicht mehr gefällt, dann kannst Du jederzeit wieder kündigen.

Wie komme ich in die Slack-Gruppe?

Zu Beginn Deines Abos erhältst Du von uns eine Onboarding-Email. Darin befindet sich auch der Link zur Slack-Gruppe. Sollte Dir die Email nicht mehr vorliegen, kannst Du uns gern jederzeit kontaktieren.

FAQ//TEAM-ABO

Wie funktioniert das Team-Abo?

Auf unserer Team-Abo-Seite erklären wir, wie das Abo funktioniert.

Welche Firmen nutzen das Corporate-Abo?

Zu den Firmen und Institutionen, die unser Briefing für ihre Mitarbeiterïnnen abonniert haben, gehören: Deutsche Welle, ZDF, WDR, NDR, SWR, MDR, RBB, HR, SRF, Gruner und Jahr, Süddeutsche Zeitung, reichelt elektronik, Deutsche Messe, Faktor 3, AIDA, das Bundespräsidialamt, uvm.

Wie tragen sich Mitarbeiterïnnen für den Newsletter ein?

Sobald wir uns auf ein Abo-Modell verständigt haben, geben wir unser Signup-Formular frei, das einzig Firmenkunden vorbehalten ist. Dort können sich alle Interessierten autark für den Erhalt des Newsletters eintragen – ganz gleich ob mit Firmen-Emailadresse oder privat. Hauptsache der Arbeitgeber wird angeben, damit wir das Abo zuordnen können.

Verlängert sich das Abo automatisch?

Nein, wir verabreden uns zunächst immer nur für ein Jahr. Kurz vor Ablauf des Abos melden wir uns, um zu horchen, ob wir in eine zweite Saison starten wollen.

Wie erfolgt denn die Abwicklung?

Die Corporate-Abos werden ganz regulär über Rechnungen abgewickelt. Steady nutzen wir nur für Einzelabos. 

Können auch Sammel-Emailadressen genutzt werden?

Das hängt davon ab, worauf wir uns beim Abschluss eines Team-Abos verständigt haben.

FAQ//EINZELABO

Was kostet das Abo?

Wenn Du unseren Newsletter – das Briefing – als Einzelperson abonnieren möchtest, dann hast Du zwei Optionen: entweder du zahlst 7,50 Euro im Monat und kannst monatlich kündigen. Oder Du zahlst 5 Euro im Monat, bist dann aber auf ein Jahr festgelegt. 

Wie funktioniert die Abwicklung?

Um uns lesen zu können, benötigst Du ein Abo, das Du über Steady buchst. Hier erklärt Steady im Detail, wie alles funktioniert. Die Kurzfassung: Du registrierst Dich bei Steady, suchst Dir die Laufzeit und wie Du für das Abo zahlen möchtest aus – fertig.

Was ist denn eigentlich dieses Steady?

Steady ist eine Berliner Plattform, die es Independent-Websites ermöglicht, Geld von ihren Lesern einzusammeln. Gegründet wurde Steady u.a. von Sebastian Esser, der auch Gründungsmitglied der Krautreporter ist. Steady wird z.B. von Übermedien, Postillon und Bildblog genutzt. Hier erfährst du alles über Steady.

Gibt es auch andere Optionen für das Briefing zu zahlen?

Wir präferieren die Abo-Abwicklung über Steady. Gern können wir aber sprechen, falls das für Dich gar keine Option ist.

Wie kann ich wieder kündigen?

Hier erfährst Du, wie Du Dein Steady-Abo kündigen kannst – keine Sorge: Das ist genauso einfach wie bei Netflix und Co.

Mich hat das Briefing nicht erreicht – was nun?

Der Newsletter erscheint in aller Regel Dienstags und Donnerstags. Manchmal kommt es aber auch vor, dass der Newsletter erst am Mittwoch und Freitag rausgeschickt wird – das hängt ganz von der Themenlage ab. Also nicht wundern, falls der Newsletter Dich einmal nicht erreicht – wir haben Dich garantiert nicht vergessen!

Darf ich das Briefing weiterleiten?

Das Einzelabo via Steady ist nur für eine Person gedacht. Bedeutet: Die Email-Adresse, die bei Steady hinterlegt wird, erhält den Newsletter. Das darf keine Funktions- oder Sammelemailadresse sein, da wir sonst nicht überblicken können, wer alles mitliest. Auch darf der Newsletter nur in Ausnahmefällen weitergeleitet werden – etwa weil eine Analyse besonders spannend war oder weil der Newsletter empfohlen werden sollte. Wenn der Newsletter regelmäßig weitergeleitet wird, behalten wir uns eine Rückabwicklung des Abos vor.

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Salut! Über 3500 Kollegïnnen haben unseren kostenpflichtigen Newsletter bereits abonniert. Wenn Du magst, schicken wir dir gern die nächsten zwei Ausgaben zur Probe – kostenfrei und unverbindlich.