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Musk, mal wieder: Er kauft, er kauft nicht, er kauft

Salut und herzlich willkommen zur 797. Ausgabe des Social Media Briefings. Heute beschäftigt uns einmal mehr die Übernahmefarce um Twitter. Elon Musk will vor dem Kauf erst prüfen, wie viele Spam- und Fake-Accounts es wirklich gibt. Das ist selbst für Musk eine bemerkenswert bescheuerte Begründung. Wir bedanken uns für das Interesse und die Wertschätzung unserer Arbeit! Merci, Martin und Simon

Musk, mal wieder: Er kauft, er kauft nicht, er kauft

Was leider nicht ist

Ruhe.

Ach, Elon. Hättest du nicht …? Es war doch Wochenende, mal kurz durchatmen, Füße hochlegen und Finger weg von Twitter? Natürlich nicht. Drama, Baby!

Was ist

Elon Musk möchte die Twitter-Übernahme aussetzen. Angeblich will er vor dem Kauf erst prüfen, wie viele Spam- und Fake-Accounts es wirklich gibt. Das ist selbst für Musk eine bemerkenswert bescheuerte Begründung.

Tatsächlich dürfte er ganz andere Sorgen haben: Musk möchte entweder den Kaufpreis drücken oder sucht nach einer Möglichkeit, komplett aus dem Kaufvertrag auszusteigen. (Natürlich kann man nie ganz ausschließen, dass er einfach nur trollt und Spaß daran hat, mit minimalem Aufwand die halbe Medien- und Finanzwelt verrückt zu machen.)

Was Musk sagt

  • Musk schickte die Twitter-Aktie am Freitag mit zwei Tweets auf Achterbahnfahrt: erst um fast ein Viertel nach unten, dann zehn Prozent in die Gegenrichtung.<…

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