Preisgekrönter Indie-Newsletter zu Social Media

Meta wird Europa nicht verlassen | Bei Telegram kommt langsam Bewegung rein | Wenn Mitarbeiterïnnen selbst Influencerïnnen werden

Salut und herzlich willkommen zur 776. Ausgabe des Social Media Briefings. Heute erklären wir, warum wir in Europa garantiert keinen freiwilligen Rückzug von Facebook und Instagram erleben werden - auch wenn sich das viele Kommentatoren wünschen. Zudem erfahren wir, dass Telegram offenbar doch ein Ohr für die Belange der deutschen Politik hat: Einzelne Kanäle von Verschwörungsschwurbler #1 - Attila Hildmann - sind in Deutschland nicht mehr zu erreichen. Das und viel, viel mehr in deinem viel zu langen Lieblings-Newsletter! Bleib gesund, Simon und Martin

Meta wird Europa nicht verlassen – aber die Reaktionen sind vielsagend

Was ist

Wir wollten die Aufregung um Metas, nun ja, "Drohung", sich aus Europa zurückzuziehen, eigentlich ignorieren. Warum wir das Thema jetzt doch noch aufgreifen? Weil man an den Reaktionen einiges über Meta lernen kann – und weil sie uns eine Gelegenheit geben, zwei gute Analysen zu Metas Problemen zu empfehlen.

Wie die Aufregung entstanden ist

  • In seinem aktuellen Geschäftsbericht (PDF) schreibt Meta:

If a new transatlantic data transfer framework is not adopted and we are unable to continue to rely on SCCs or rely upon other alternative means of data transfers from Europe to the United States, we will likely be unable to offer a number of our most significant products and services, including Facebook and Instagram, in Europe, which would materially and adversely affect our business, financial condition, and results of operations.

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