Facebook darf Konten nicht einfach dichtmachen | Rekordumsätze bei Facebook, YouTube, Snapchat und Twitter | Pinterest lockt Creator mit neuen Features

Salut und herzlich willkommen zur 737. Ausgabe des Social Media Briefings. Nachdem wir uns gestern ausführlich mit Zuckerbergs Metaverse und Deutschlands Desinformations-Lage beschäftigt haben, liefern wir heute die wichtigsten News der Woche auf einen Blick. Im August gibt es dann wie angekündigt lediglich einen Newsletter pro Woche. Ab September sind wir dann wieder im Normalbetrieb. Wir wünschen allen schöne Sommertage, passt weiter gut auf euch auf! Vielen Dank für die Unterstützung, Simon und Martin

Social Media & Politik

  • Facebook darf Konten nicht einfach dichtmachen: Social-Media-Unternehmen wie Facebook dürfen zwar durchaus strengere Regeln aufstellen, als sie etwa der gesetzliche Rahmen vorgibt. Sie müssen Nutzerïnnen aber künftig vorab informieren, wenn sie wegen Verstößen gegen Regeln des Online-Netzwerks gesperrt werden sollen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (Tagesschau).

Kampf gegen Desinformation


Datenschutz-Department

  • Potentiell mehr Privatsphäre: Facebook hat angekündigt (Facebook Newsroom), dass neue Nutzerïnnen unter 16 Jahren ihre Instagram-Konten standardmäßig privat schalten können. Bei minderjährigen Nutzerïnnen, die bereits ein öffentliches Konto haben, zeigt Instagram jetzt ein Pop-up an, das erklärt, wie man die Privatsphäre einstellt. Zudem möchte es das Unternehmen potenziell verdächtigen Accounts erschweren, überhaupt junge Menschen auf der Plattform zu finden. Last but not least sollen einige Werbe-Optionen eingeschränkt werden. Wichtig: Es handelt sich dabei lediglich um Optionen – Nutzerïnnen müssen selbst aktiv werden und die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen vornehmen. Facebooks Kalkül lautet wie eh und je: Nur ein Bruchteil der Nutzerïnnen wird von den neuen Optionen Gebrauch machen.

Follow the money

  • Rekord um Rekord:
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